Burnout
Wenn wir über längere Zeit unsere eigenen Emotionen, die Bedürfnisse unseres Körpers und unsere inneren Wünsche ignorieren, geraten wir oft Schritt für Schritt in eine emotionale Überlastung. Viele Menschen gehen dauerhaft über ihre eigenen Grenzen hinaus, funktionieren nur noch und nehmen sich selbst kaum wahr.
Fehlen gesunde Wege und Tools, um Stress, Gefühle und Belastungen zu verarbeiten, kann sich die innere Erschöpfung immer weiter verstärken – bis Körper und Psyche nicht mehr können. So entsteht häufig Burnout.
Um Hilfe zu bitten ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke und Selbstbewusstsein. Es zeigt, dass man die eigenen Grenzen erkennt und bereit ist, gut für sich selbst zu sorgen. Wahre Stärke bedeutet nicht, alles alleine tragen zu müssen, sondern sich Unterstützung zu erlauben, wenn sie gebraucht wird.

Innere Glaubenssätze, die Burnout fördern:
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„Ich muss immer funktionieren.“
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„Ich darf keine Schwäche zeigen.“
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„Ich muss alles alleine schaffen.“
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„Ich muss perfekt sein.“
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„Ich muss es allen recht machen.“
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„Ich muss ständig leisten.“
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„Ich darf keine Fehler machen.“
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„Ich muss stark bleiben.“
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„Ich bin nur wertvoll, wenn ich produktiv bin.“
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„Meine Bedürfnisse sind weniger wichtig als die der anderen.“
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„Pause machen bedeutet Schwäche.“
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„Ich muss die Kontrolle behalten.“
Anzeichen von Burnout:
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anhaltende Erschöpfung
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emotionale Überforderung
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innere Leere
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ständige Müdigkeit
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Schlafprobleme
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Konzentrationsschwierigkeiten
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innere Unruhe
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Gereiztheit
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fehlende Motivation
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Rückzug von anderen Menschen
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Gefühl von Überforderung
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Verlust von Freude und Energie
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körperliche Beschwerden
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das Gefühl, nicht mehr abschalten zu können
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emotionale Distanz und Kraftlosigkeit